Anneliese Priewe, Potsdamer Nachrichten

„Doch bei aller Erwartung auf Neues, vielleicht auf anderes, möchte ich nicht auf die vertrauten ‚Pfennige‘ verzichten. Auf die impulsive Direktheit, mit der er seinen Augenblick einfängt, ebenso wenig auf die klären, kräftigen Farben in ihren wohldurchdachten Kompositionen, nicht auf die konturierenden Striche des Zeichners, mit der er seinen sinnlichen, skurrilen, manchmal auch melancholischen Figuren Festigkeit gibt. Missen möchte ich nicht den Spaß und die Nachdenklichkeit, die von den Szenen ausgeht, die er fast überall und immer sehr genau beobachtet und in seinem Skizzenblock festhält, um sie später in phantasievoll geformten Inszenierungen aufzuheben.“

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