Gisela Berger, Berliner Galeristin

„Ich spazierte mit den Augen durch einen Dschungel oder besser, durch ein verwildertes Paradies. Von den Wänden her überfielen mich expressive Figuren, verwunschene Tiere, vom Zauber erhitzte Akte – allesamt getaucht in Farben, die den trüben, verregneten Abend vergessen machten. Diesem Irrgarten einer poetischen Malerei konnte und wollte ich nicht entkommen.“

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